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Mit Stand vom 12. Juli übermitteln wir Ihnen die aktuellen Nachweiszahlen in Sachen ASP. Bemerkenswert oder besorgniserregend sind die Zahlen aus Tschechien. Mittlerweile sind dort 29 Wildschweine positiv getestet worden.

Jägerschaften: Jäger sollten in den genannten Restriktionsgebieten der unten aufgeführten Länder möglichst nicht zur Jagd gehen. Aus den Ländern sollten keine Trophäen von Wildschweinen und keine Lebensmitteln aus Wildschweinefleisch nach Deutschland verbracht werden. Eigene Jagdhunde sollten dort nicht zur Jagd eingesetzt werden, ebenso sollten Hunde aus diesen Ländern hier nicht zur Jagd eingesetzt werden. Besondere Vorsicht müssen diejenigen Jäger walten lassen, die gleichzeitig Hausschweine halten.

Auffälligkeiten, insbesondere Totfunde beim Schwarzwild, auch schon verweste Tiere, sind unbedingt dem Veterinäramt zu melden. Die Blutprobenahme bei erlegten Stücken dient der Früherkennung von Tierseuchen, neben der Afrikanischen Schweinepest, der klassischen Schweinepest auch der Aujezskyschen Krankheit. Bitte die Blutproben nehmen.


Für Landwirte gilt: Hygiene beim Betreten der Stallungen (Desinfektion der Stiefel, separate Schutzkleidung, keine fremde Personen in den Stall lassen, etc.), nicht in Jagdkleidung in den Schweinestall, Fremdarbeitskräfte aus den o.g. Staaten auffordern keine Lebensmittel aus der Heimat mitzubringen.


(Landrat Rotenburg-Wümme)

ASP
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